Resilienz bis modulare Steganlagen |

Zwei Tage BOOT in Düsseldorf, zwei Vorträge, viele Gespräche – und ein klarer Befund: Realisierbare Wasserprojekte entstehen dort, wo Technik, Genehmigung und Akzeptanz gemeinsam gedacht werden.

Unser Besuch – kurz und konkret

Mitte Januar waren wir auf der BOOT 2026 in Düsseldorf. Unser Fokus: der direkte Austausch mit Hafenbetreiberinnen und Hafenbetreibern, Kommunen sowie Projektentwicklerinnen und Projektentwicklern. Wir wollten verstehen, was sie wirklich bewegt: Fragestellungen, Pain Points, Erfahrungen und Wünsche – aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.

Unsere Themen auf der Bühne

Wir waren mit zwei Vorträgen vor Ort:

  • Resilient coastal infrastructure & climate adaptation
  • Wasserlagenentwicklung, Marinabau, Nachhaltigkeit & Hausbooten

Gerade diese Formate wirken, weil sie Dialog auslösen. Ein Projektentwickler hat uns im Anschluss direkt angesprochen – angestoßen durch konkrete Impulse aus dem Vortrag. Genau für diese Art von Austausch, der Ideen schneller reifen lässt, sind wir vor Ort.

Projekt Niederwinkling – gemeinsam vorgestellt

Ein Highlight war die Vorstellung eines Vorhabens in Niederwinkling – gemeinsam mit dem Bürgermeister. Das Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig das Zusammenspiel von Kommune, Planenden und Umsetzung ist: nachvollziehbar, belastbar und am Ende realisierbar.

Wen wir getroffen haben – und was hängen bleibt

Wir hatten gute Gespräche mit Projektentwicklern, trafen Bestandskundinnen und -kunden wie Floating Homes und sprachen mit internationalen Marinabetreibern über künftige Projekte, bei denen maritime Planung gefragt ist. Der rote Faden: Planungssicherheit entsteht, wenn man früh die richtigen Fragen stellt – zu Betrieb, Genehmigung, Umwelteinflüssen und Akzeptanz.

Wir verstehen uns als Netzwerker: Wissen wird im Austausch zugänglich – und wächst dabei bei allen Beteiligten. Mit unseren Kooperationspartnern im Steganlagenbau und mit Floating Homes greifen wir direkt auf belastbare Umsetzungserfahrung zu. Das hilft potenziellen Auftraggeberinnen und Auftraggebern, Entscheidungen fundiert zu treffen: technisch sauber, wirtschaftlich sinnvoll, genehmigungsfähig gedacht.

Ihr Projekt am Wasser – was ist Ihre Fragestellung?

Ob Steganlage, Wasserlagenentwicklung oder Floating-Konzept: Wenn Sie eine Idee prüfen oder ein Vorhaben strukturieren möchten, sprechen Sie uns an. Wir bringen die relevanten Perspektiven zusammen – und machen Komplexität planbar.

 

Veröffentlicht am: 11. Februar 2026Kategorien: Büro, Sonstiges, Wasserlagenentwicklung

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