Interview mit Nora Schönekess und Inka Tegtmeyer

Mit gezielter Förderung und dem Engagement aller Kolleginnen und Kollegen schaffen wir für junge Fachkräfte einen sicheren Einstieg in den Beruf. Umso mehr freuen wir uns, dass mit Nora und Inka zwei ehemalige Auszubildende ihre Prüfungen zur Bauzeichnerin erfolgreich absolviert haben und uns auch weiterhin als feste Mitarbeiterinnen bei GRBV unterstützen. Zu diesem Anlass haben wir beide um ein kurzes Interview gebeten. Sie sind unserem Wunsch gerne nachgekommen – aber lesen Sie selbst:

 

Hallo Nora und Inka. Danke, dass ihr euch kurz Zeit für ein paar Fragen nehmt. Zunächst noch einmal herzlichen Glückwunsch zu euren bestandenen Prüfungen und schön, dass ihr bei uns bleibt! Kommen wir direkt zur ersten Frage:

Drei Worte – wie fühlt es sich an, die Ausbildung abgeschlossen zu haben?

Inka: Erleichtert, weil der ganze Stress und Druck abfällt und weil auch das ganze Lernen in der Schule wegfällt. Und ich würde noch glücklich und demütig sagen.

Nora: Erleichtert, befreiend und glücklich.

Welchen Tipp hättet ihr für die nächsten Auszubildenden, die bei uns anfangen?

Inka: Sich nicht selbst zu sehr unter Druck setzen, das ist glaube ich ganz wichtig. Allerdings sollte man jederzeit verantwortungsbewusst arbeiten.

Nora: Auf die Schule und auf die Arbeit bezogen, ist es sinnvoll, sich schnell „Freunde“ zu suchen, dadurch macht es viel mehr Spaß.

Was ist das Wichtigste, was ihr bei uns gelernt habt, aber in keinem Lehrbuch vorkommt?

Inka: Fehler sind erlaubt, um daraus zu lernen.

Nora: Ich würde sagen Teamwork.

Erinnert ihr euch noch an den ersten Tag bei GRBV? Was war euer erster Eindruck und wie denkt ihr heute darüber?

Inka: Mein erster Tag war etwas chaotisch, da ich als Quereinsteiger hierherkam. Aber die Kolleginnen und Kollegen waren alle zu nett. Im Nachhinein denke ich mir schon, dass ich hätte viel eher auf die Kolleginnen und Kollegen zugehen sollen.

Nora: Der erste Eindruck war „großes Büro, viele neue Leute.“ – Aber es waren alle unglaublich nett und zuvorkommend, was mir schnell auch die Aufregung genommen hat.

Hand aufs Herz, musstet ihr am Anfang eher Kaffee kochen oder durftet ihr direkt an die Projekte ran?

Inka: Wir wurden langsam an die Projekte herangeführt. Sobald wir uns da sicher gefühlt haben, durften wir auch immer mehr Aufgaben des Projektes übernehmen. Aber Kaffee kochen, die Aufgabe gab es nie, außer für einen selbst.

Nora: In den ersten drei Monaten ging es zunächst einmal um das Grundverständnis und das händische Zeichnen, und danach ging es dann langsam mit der Projektarbeit los.

Was unterscheidet die Ausbildung bei GRBV von dem, was ihr von euren Berufsschulkollegen aus anderen Firmen gehört habt?

Inka: Wenn möglich, hat man auch Zeit für Hausaufgaben und fürs Lernen während der Arbeitszeit. Trotz Begleitung ist doch auch immer sehr viel Eigenengagement notwendig.

Nora: Wir bekommen immer Zeit zum Lernen, wenn wir sie brauchen. Und bei GRBV gibt es eigentlich nur nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.

Was sind die drei wichtigsten Eigenschaften, die man braucht, um bei GRBV eine Ausbildung zu rocken?

Inka: Engagement, Lernbereitschaft und Teamgeist.

Nora: Teamfähigkeit, offen für Neues, Selbstständigkeit und Konzentration. Ich musste vier Eigenschaften nehmen, ich konnte mich nicht entscheiden.

Wie geht es jetzt für euch weiter? Worauf freut ihr euch als Nächstes am meisten?

Inka: Ich bleibe weiter im Hochbau. Dort habe ich gerade ein etwas größeres Projekt bekommen, bei dem ich mit der Tragwerksplanung und Objektplanung viel zusammenarbeite, und da freue ich mich drauf.

Nora: Ich bleibe weiterhin im Wasserbau tätig. Freue mich da, an meinen alten Projekten weiterarbeiten zu können, die noch nicht abgeschlossen sind.

Zum Schluss: Wo seht ihr euch in 5 Jahren?

Inka: Bei GRBV. Weiterentwickelt. Persönlich, wie auch beruflich.

Nora: Definitiv auch weiterentwickelt. Ich bin gerne hier und würde auch sehr gerne hier bleiben in Zukunft.

Vielen Dank für eure Zeit und alles Gute für eure Zukunft bei uns im Team!

 

Veröffentlicht am: 20. Februar 2026Kategorien: Interviews, Mitarbeiter

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