GRBV und die Ingenieurgesellschaft Heidt + Peters arbeiten seit über 20 Jahren gemeinsam an Projekten – partnerschaftlich, vertrauensvoll und pragmatisch. Ab 1. Januar 2026 machen wir daraus ein echtes Team-Setup: Wir bündeln fast 100 Jahre GRBV mit 65 Jahren Heidt + Peters und erweitern „Gedacht. Geplant. Gebaut.“ um ein deutlich breiteres Leistungsspektrum. Das Ziel ist simpel (und für Projekte ziemlich angenehm): weniger Reibung, mehr Tempo, mehr Qualität – und zwar vom ersten Strich bis zur letzten Abnahme.
Wo ist H+P besonders stark — und warum ist das relevant?
Heidt + Peters steht seit 1960 für Tiefbau-Kompetenz – und arbeitet heute mit einem fachübergreifendem Team von über 100 Mitarbeitenden. Besonders stark ist H+P dort, wo Infrastruktur im Alltag funktionieren muss:
- Siedlungswasserwirtschaft (Abwasserbehandlung, Wasserversorgung, Pumpwerke, Netze),
- Regenwasserbewirtschaftung/Kanalbau (von GEP/ABK über Starkregenvorsorge bis Schwammstadt-Ansätze und Kanalsanierung),
- Wasserwirtschaft/Wasserbau (Hochwasserschutz, Renaturierung, Hydraulik/Hydrologie),
- Straßenbau/Verkehrsplanung/Erschließung (inkl. angrenzender Themen wie Entwässerung, Begrünung, Beleuchtung, Baugrund) sowie
- Hydro- und Umweltgeologie (Modellierung, Bewirtschaftungsstrategien, Beweissicherung, Umweltmonitoring)
Dazu kommt ein Feld, das gerade überall von „nice to have“ zu „bitte sofort“ wandert: Geothermie und Wärmenetze – von Machbarkeitsstudien und Geothermal Response Tests über Planung, Bohrbegleitung bis Bauleitung; plus Erfahrung in Wärmenetzen, z. B. auch für Abwärme-Nutzung.
Wo endet das „Weiterleiten“ und beginnt das „Lösen“?
Synergien zeigen sich nicht in Organigrammen, sondern in Projektsituationen, die alle kennen: Ein Gewerbegebiet braucht nicht nur Hallen und Statik, sondern auch Erschließung, Entwässerung, Leitungen, Rückhalt, Genehmigungen – und im Zweifel Antworten auf Grundwasser, Untergrund und Klimafolgen. Genau hier greifen die Zahnräder ineinander: GRBV bringt seine Breite in Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau und Wasserbau ein; Heidt + Peters liefert Tiefbau- und Umwelt-/Energie-Kompetenz, die Risiken früh sichtbar macht und Lösungen schneller baubar machen.
Warum passt das Teamgefühl genauso wie die Kompetenz?
Beide Ingenieurbüros arbeiten erfreulich ähnlich: klar kommunizieren, Verantwortung übernehmen, verlässlich liefern. Heidt + Peters betont „klare, verständliche Aussagen“ und verantwortliches Handeln sowie das interdisziplinäre Arbeiten „Hand in Hand“.
GRBV setzt in Leitlinien und Werten auf Klarheit, Transparenz, Integrität und Verlässlichkeit – und auf Teamarbeit, die nicht geschniegelt wirkt, sondern belastbar.
Das ist die wichtigste Schnittstelle überhaupt: Wenn die Haltung passt, funktionieren auch die Schnittstellen im Projekt.
Was bleibt – und was dürfen Sie ab 2026 erwarten?
Alle Arbeitsplätze bleiben erhalten, ebenso der Name „Heidt + Peters“. Die beiden Geschäftsführer Dirk Rother und Jan Brencher sowie das ganze H+P-Team inkl. aller Abteilungsleiter bleiben Heidt + Peters treu und gewährleisten Kontinuität im operativen Geschäft sowie in der Unternehmensphilosophie. Gleichzeitig verstärken Rouven Brückner und Johannes Herbort die Geschäftsführung, damit GRBV und H+P im Alltag noch enger verzahnt arbeiten.
Unser Versprechen für 2026: geräuschlose Schnittstellen, weniger Koordinationsaufwand für Sie – und ein Team, das Infrastruktur, Gebäude, Wasser, Untergrund und Energie zusammen denkt. Und ja: Das neue Jahr wird spannend. Wir freuen uns darauf, es gemeinsam mit Ihnen zu bauen.









